
Privatumzug
Ein Umzug in Mainz scheitert selten am Tragen und häufig an der Reihenfolge. Wir sagen Ihnen vorher, was zu tun ist, besichtigen kostenlos und nennen danach einen Festpreis, der hält.
Fast alles, was einen Umzug teuer macht, entsteht vorher. Wer erst packt und dann feststellt, dass die Hälfte weg kann, hat sie zweimal angefasst und einmal bezahlt.
Nicht die Quadratmeter allein. Vier Dinge kosten mehr als die Wohnfläche:
Die beiden innenstadtnahen Ortsbezirke sind der schwierigste Teil des Stadtgebiets — und zusammen der größte: In der Neustadt leben 29.157 Menschen, in der Altstadt 17.772. Was dort regelmäßig zum Problem wird:
Was in Ihrem Stadtteil gilt, steht unter alle 15 Mainzer Stadtteile.
Jeder Handgriff, den Sie selbst tun, senkt den Preis — aber nicht jeder lohnt sich. Selbst packen spart spürbar und kostet Sie ein Wochenende. Selbst tragen spart weniger, als die meisten denken, und geht bei Rückenproblemen oder ab dem dritten Stock schnell nach hinten los.
Was sich fast immer lohnt: vorher entrümpeln. Was bei einer Wohnungsauflösung anfällt und warum der städtische Sperrmüll dafür kaum reicht, steht unter Sperrmüll in Mainz und Entrümpelung.
Das steht in Ihrem Angebot, und zwar in beide Richtungen: Was enthalten ist und was nicht. Üblich sind Transport, Be- und Entladen sowie Möbel ab- und aufbauen. Gesondert vereinbart werden meist Verpackungsmaterial, das Einpacken selbst, Küchenmontage, Halteverbotszone und Entsorgung. Fragen Sie nach, wenn einer dieser Punkte im Angebot fehlt — er verschwindet dadurch nicht, er taucht nur später auf.
Als grobe Orientierung rechnet man mit etwa zehn Umzugskartons je Person und Zimmer, bei vielen Büchern deutlich mehr. Bücher gehören in kleine Kartons: Ein voller Bücherkarton in Standardgröße wiegt schnell über 30 Kilogramm und reißt beim Tragen. Beschriften Sie nach Zielraum, nicht nach Inhalt — beim Entladen zählt nur, wohin die Kiste soll.
Mindestens zur Übergabe am Anfang und zur Abnahme am Ende. Dazwischen müssen Sie nicht danebenstehen, aber jemand sollte erreichbar sein — es kommen immer Fragen, die niemand sonst beantworten kann: Kommt der Schrank in den Keller oder ins Arbeitszimmer, darf die Kommode zerlegt werden.
Für Mieter von Wohnraum gilt eine Frist von drei Monaten zum Monatsende (§ 573c BGB), unabhängig von der Wohndauer. Die Kündigung muss schriftlich und unterschrieben zugehen — eine E-Mail genügt nicht. Rechnen Sie den Postweg mit ein, entscheidend ist der Zugang beim Vermieter, nicht der Poststempel.
Innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug beim Bürgeramt (§§ 17, 19 BMG). Dafür brauchen Sie die Wohnungsgeberbestätigung Ihres neuen Vermieters — fordern Sie sie früh an, sie fehlt erfahrungsgemäß am Tag des Termins.
Ja, Samstage sind bei Privatumzügen sogar die Regel. Beachten Sie nur, dass die Halteverbotszone auch am Wochenende gilt und die Frist von 21 Tagen unverändert bleibt — Samstagstermine ändern nichts an der Vorlaufzeit.
Wir besichtigen kostenlos und nennen danach einen Festpreis. Rufen Sie an oder schildern Sie uns kurz, worum es geht.
Kostenloses Angebot anfordern 0176 30443826
Besichtigung und Angebot sind kostenlos und unverbindlich.